Roadmap to Open Code Quality Management
6 Okt
“Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer. Lasst den Lärm der Stimmen anderer nicht eure innere Stimme ersticken. Das Wichtigste: Folgt eurem Herzen und eurer Intuition, sie wissen bereits, was ihr wirklich werden wollt.“
Und schließlich sprach er ein Schlusswort,
damals vor sechs
Jahren:
“Bleibt hungrig. Bleibt tollkühn.“
My Uncle Jobs,
iMissYou.
4 Okt
Der Anfang der Prozess-Automatisierung liegt wohl einige tausend Jahre zurück. Die Niederschrift eines Kochrezeptes würde ich aus historischer Sicht hier mal einpflocken. Damit ist der Prozess an sich wohl noch nicht automatisiert, sehr wohl aber analysiert und eben in Form von Schriftzeichen zur Wiederholung gespeichert. Jagdszenen an den Höhlenwänden würde ich eher in die Kategorie Blogging einstufen. Es wäre mit Good-Will ein Prozess zu interpretieren, aber es fehlen die Geschäfstobjekt-Definitionen. Eines der Momente, die auch heute noch, viele zig-1000 Jahre später, immer noch bei einigen BPM(1)-Lösungen zur echten Herausforderung wird.
Auf dem Weg von einer BP-Analyse zu fertigen BPM-basierten Lösungen sind eben doch noch einige weitere Zutaten von nöten, als eben nur ein prima BPMN 2.0 BPD. Oder um es semiotisch auzudrücken. Allein BPMN schafft es zwar eine formal semantische und in Teilen auch syntaktische Annäherung zwischen IT und Fachseite (FS), weil die grafischen Symbole die beiden Fraktionen verwenden die selben sein können. Aber der im Sinne der Semiotik pragmatische(2) Aspekte ist die wesentlich heftigere Herausforderung (3).
28 Sep
OpenSource ist der Schlüssel zur perfekten Code-Qualität. Einen profunden Katalog gibt’s hier:
Was haltet ihr davon?
25 Sep
… der BPMCon 2011(1) war nicht nur richtig lecker, sondern obendrauf kompakt informativ.
In agilen 90 Minuten wollten nach dem Mittagessen vier Teams über die Themen
diskutieren. Zu allen vier Themen gab es im Vormittagsbereich einführende Vorträge (2).
Das gemeine an den Parallel-Threads ist das XOR-Gateway davor, auch wenn das Plenum die Tokens im Anschluss wieder synchronisiert hat, fehlt halt immer was. Hoffe mit dem Material, was noch zugesandt wird hier ein bissel was auszugleichen.
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16 Sep
be happy, ’cause we have this little, tiny, cool, amazing, cutting-edge, smartphone brain scanner *g*
15 Sep
… und hat Chancen auf Violett, Lila oder gar Magenta.
Wie schon beschrieben, hat es mich letzte Woche nach Berlin auf die BPMCon 2011(1) verschlagen. Der rot/blaue Faden durch die Veranstaltung war die Polarisierung menschlichen, unternehmerischen Handelns in Rot (dynamisch, kreativ, lebend) und Blau (statisch, binär, tot). Die zum Thema wohl geniale Keynote vom dynamikrobusten Gerhard Wohland(2) konnte ich leider nicht direkt mitnehmen, aber die Wirkung war den Tag über zu spüren. Die These BPM würde nur für Blau taugen, und zudem wären Prozesse das Ende der Dynamik war dann auch im Laufe der Veranstaltung der polarisierende, rot/blaue Faden. Thesen und Polarisierungen sind gut für den Diskurs – und der wollte ja erreicht werden.
9 Sep
… have a (tool)kit-cat(alogue).
Die ersten beiden Vorträge der BPMCon 2011 in Berlin sind gelaufen, der Respekt der blauen (Prozesse) vor den roten (Dynamik) Denkkörperchen, der aus der morgigen Keynote resultierte, spiegelte sich in der ein oder anderen Anmerkungen immer wieder.
“Best-Practise BPMN 2.0″ streifte ein wenig durch den BPM-Alltag, kreiste um die sog. Cammunda-Pyramide (2) und wusste einige Do’s and Dont’t aufzuzeigen. Fragen wurden auf den späteren Workshop vertröstet, und somit blieb es ein Geheimnis, wie denn aus den strategischen Diagrammen operative Modelle werden können. Wie sollte optimalerweise das Alignment zwischen den Sichten realisiert werden? Sind es überhaupt nur Sichten? Oder halt doch wieder mehrere Artefakte, die mehr oder weniger zufällig ein paar gleiche Icons haben? Dann wären wir mit BPMN auch nicht wirklich viel weiter als mit BPEL. Die Frage wie Aktivitäten gekapselt werden können ist mit Subprozessen gelöst, aber wie könnten wir in Flows rein drillen? Wie können wir aus einem ausführungstechnischen kompletten und komplexen Diagrammen womöglich inkl. mehrdimensionaler Geschäftsregeln, vereinfachte Sichten für operative- und strategische Einheiten generieren, ohne redundante Datenhaltung?
8 Sep
… ist ja erst morgen, bin aber schonmal in Kreuzberg, im hübschen Hotel Johann(1), gelandet, und les mir gerade die Agenda der BPMCon2011(2) durch. Kann sein, das ich die Keynote “Dynamikrobuste Prozessgestaltung – über die schwierige Koexistenz von Prozess und Dynamik”(3) nicht schaffe.
Spannend wird der Nachmittag: 9 Mini-Vorträge á 6:40 mit je 20 Folien macht 20 Sekunden pro Folie. Also eine Stunde lange eine Framerate von 1/20 FPS.
Hotel ist leider morgen abend schon ausgebucht, weswegen ich dann vermutlich nur eine Nacht bleibe. Mehr dann von danach dann, also bis dann.
(1) = Hotel Johann, Kreuzberg, Berlin
(2) = www.bpmcon.de
(3) = Keynote
5 Sep
… and this is why I write with my lovely little wordpress tool.
Und wer mal was anderes in seinem täglichen Powerpoint-Flimmern einbauen möchte, der klicke mal hier oder da:
See you in the next story…
3 Sep
Today we have launched the frame for the
The first 30 Tools where found, now we are collecting, grouping and categorizing far more then 100 common feature. Do you wanna have a VIP-Pass for the BPM(N|S|M) Backstage? You know your BPMx product like no other? You also amazed like me to see so many beautiful solutions grow in this complex area of computing? You have some great ideas to enhance the Enterprise Engineering Matrix? Oh, you find a typo or want to help gardening the big ballroom of information?