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Roadmap to Open Code Quality Management

Archiv für die Kategorie ‘UpDate

Gosling Toy Show 3#3

Nach den unglaublich kleinen Sachen, kommen im letzten Teil auch ein paar ganz großen Sachen dran, wie z.B. jMars oder dem WorldWideGrid vom CERN welches via BPEL gesteuert wird.

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  • Abgelegt in: Java One
  • Gosling Toy Show 2#3

    Der erste Teil hörte mit schicken 3D-Grafikkarten für Handys auf. Der zweite Teil schaut zuerst auf den JavaEE-Gameserver der Marke Darkstar vorbei, um dann bei der Java Card 3.0 anzuhalten, zwischendurch ein paar Sentilla-Bälle in’s Publikum zu werfen und letztendlich den sprechenden, lesenden und hörenden Computer im Stift inkl. JavaVM vorzustellen.

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  • Abgelegt in: Java, Java One
  • “Change the World, we have the tools.” Waren die letzen Worte von John Gage in der berüchtigten “Gosling Toy Show” am letzten Tag der JavaOne 2008. Und das waren die ersten Themen:

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  • Abgelegt in: Java, Java One
  • … finden sich ab sofort in unserem ocq-Event-Kalender. Der Kalender ist öffentlich als Google-Kalender angelegt und kann von jedem verwendet werden. Wer öffentliche Termine kennt, die dort auftauchen sollten gibt hemmungslos laut. Wer den Event-Link oben im Menü nicht sieht: Open Code Quality Event Kalender.

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  • Abgelegt in: Allgemein, UpDate
  • object.fire API by James Gosling

    So werden Objekte demnächst transportiert. Umständliche Serialisierungen sind nicht mehr notwendig. Und das nicht nur in einer definierten SOTA*.

    Gefunden auf der JavaWorld 2008.

    +++

    * = Service Oriented T-Shirt Architecture

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  • Abgelegt in: Java One
  • JavaOne 2008, Teil 1

    Heute ist letzter Tag der JavaOne 2008 in San Francisco. Mit insgesamt 397 Tracks, in bis zu 15 parallelen Threads, ist dies einer der ganz großen Events im Jahr der Javaisten. Kein wichtiges Java-Thema, was dort nicht wieder zu finden war. Hier schonmal zwei kleine Appetit-Anreger:

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  • Abgelegt in: Java, Java One
  • Last But not least war ich auf dem Mathema-Campus(1) dann auch selber dran. Mit meinem Vortrag wollte ich gleich vier Fliegen mit einer Klappe schlagen:

    1. Die Rolle “DevQS”,
    2. das Web-Gui-Test-Tool Selenium,
    3. die statische Code-Analyse und
    4. ein Test-Integrations-Szenario

    vorstellen.

    Haken an der Ganzen Sache: Ich hatte nur 60+15 Minuten Zeit, obwohl jedes der vier Themenbereiche auch gut und gerne einen kompletten 1-2 Tagesworkshop gefüllt hätte. Achso, wir, Andreas und MeinerEiner, hatten unsere beiden Vorträge als Double-Feature für die GJC(2) aufgebaut, weshalb der offizielle Titel dann

    Quality Inside II,
    Tests automatisieren & integrieren

    lautete.

    Gut eine Woche vor dem Campus, kam mir dabei Ray in den Kopf und die Subline “Hit the Code Jack” war geboren. Schnell hatte ich mir ein paar sanfte Remixe zurecht geschnitten, um für den Vortrag eine geeignete Untermalung anbieten zu können. Hier die drei Finalisten:

    Dark Sunglas Edit
    Spheroid One
    Minimalistiker

    Bevor ich aber einfach nur nochmal das wiederhole, was eh schon alles im Vortrag steckt, hier die Powerpoints zum Thema*:

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    Quality Inside I, Campus Teil 5

    Der vorletze Beitrag auf dem Mathema-Campus trug den Untertitel “Qualitäts-Facetten eines globalen Web-Portals”, stammt aus dem Haus GJC und zielt primär auf die Management-Ebene. In den Dimensionen Abteilung, Projekt und Plattform soll aufgezeigt werden, wieso Quality neben Time und Budget zu den kritischen Erfolgsfaktoren gehört.

    Permanenter Multiphasen Zyklus ist manchmal gefährlich

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    Cuba 3.0, Campus Teil 4

    Ein Applikationserver, kleiner als 200 KB? Geht nicht? Geht doch! Die Component Unification BAse, bringt das fertig, locker. Der AppServer auf dem Handy ist alsbald dann keine Utopie mehr. Aber nicht nur die Leichtgewichtigkeit, sondern auch der ein oder andere Ansatz an diesem “Mehr-als-nur-ein” Framework ist genial. Komponenten werden mehr oder weniger in good old Pojo’s entwickelt. Egal ob die Business-Logik nachher in einem EJB 3-, EJB 2.1-, Webservice-, Servlet-Container oder Stand-a-lone-Umfeld leben soll. EJB, Axis, J2SE from One Source. So sieht das ganze dann in der Übersicht aus:

    Cuba in der Übersicht

    Und diesmal gab es auf dem Campus die Version 3.0 zu bestaunen

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    Do you Api? - Campus, Teil 3

    Schadé eigentlich, sollte der letzte Vortrag am ersten Tag ein hübscher Beitrag über sprechende API’s, selbsterklärenden Code und den Tod von cWeb gehen. Doch leider wurde es zu einem offenen Schlagabtausch zwischen der Fakultät TeX und den Java-Enterprise-Entwicklern. Der gute vortragende Volker hat mit einem echten TeX-Fetischisten im Publikum zu kämpfen gehabt, der die polarisierenden Wertungen im Vortrag dankbar für einen spannenden Disput genutzt hat. Um was ging es aber im eigentlichen?

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