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Roadmap to Open Code Quality Management

Mathema Campus 2008, Teil 1

Gefühlte zehn mal wollte ich schon auf den Mathema Campus, der jährlich in Erlangen stattfindet. Diesmal hat es dann auch tatsächliche geklappt. Zwei Tage, mit jeweils vier Threads machten zusammen 34 Vorträge aus den Bereichen Java, .Net, Technik, Quality & verschiedene Management-Themen.

Pünktlich zur T-Shirt Ausgabe zum Speakers-Meeting am Freitag mittag bin ich im Novotel in Erlangen aufgeschlagen. Das T-Shirt gab’s weil ich ja am Samstag die Session “Q9 - Quality Inside, Teil II, Tests automatisieren und integrieren. (Hit the Code Jack)” halten sollte.

Der erste Vortag handelte vom Sinn- und Unsinn von Annotations. Das sind die Lines-of-Code, die sich anschicken mit den netten kleinen @’s Semantik in die Syntax von Java einzustreuseln. Quintessenz: Das ganze hat Sonnen- und Schattenseiten. Kurze und knappe @-Statements, die real die Build- und/oder Ablaufumgebung beinflussen machen schwer Sinn. So lassen sich Klassen einfach als transaktionale, Stateless-Bean mit eingeschalteter Security definieren. Das geht dann sogar noch schneller als hier in diesem Satz geschrieben.

Aber wie so oft: Ist etwas lecker, neigt der Mensch dazu Missbrauch zu treiben. Werden Annotations z.B. für die Ablage hardcodierter Konfigurations-Parameter benutzt, ist das schändlich und verwerflich. Übrigens sollten generell solche Parameter wie JMS-Que, Database-Connection nicht im Code liegen. Weder vor noch nach der Klassen- oder Methoden-Deklarierung.

BTW: Den Java-Lines-Metriken muss dann wohl neben LOC, NCSS, LOCC nun noch ein LOAC hinzugefügt werden. *g*






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Ein Kommentar for "Mathema Campus 2008, Teil 1"

  1. Die Codezeile Mai 5th, 2008 at 18:47 1

    Mit javaNCSS die Anzahl von Non Commenting Source Statements, Methoden, Klassen und Packages in Java zählen.


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