Roadmap to Open Code Quality Management
23 Mai
In der Semiotik wird der Begriff Code für Kommunikations- konventionen verwendet. Es sind Regeln und Beschränkungen, ausgesprochen oder unausgesprochen, die die Bedeutung und Interpretation der im Text verwendeten Zeichen beeinflussen. Aufgabe der Semiotiker ist es u.A., diese zu identifizieren und ihre Entwicklung nachzuvollziehen.
22 Mai
Lernen 1.5 heisst ja bekanntlich mit Karteikarten lernen, Lernen 2.0 bedeutet dann Online nach dem Karteikarten-Prinzip lernen.
Denn wie heisst es so schön, wer nicht lernt und nicht wirbt, der stirbt. Und mal ehrlich heutzutage kommt doch alle paar Monate eine neue Sprache, Technik, Domain, Fachbereiche, Metamodell etc. pp. auf einen zu. Und da wollen neue Vokabeln, Daten- und Schnittstellenstrukturen, Syntax-Bäume, Objekt-Hierarchie oder Metrik-Formeln schnell und nachhaltig verdaut werden. Hier ein paar hübsche Links dazu:
Online-Anwendungen:
Offline-Anwendungen:
Hintergründe:
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20 Mai
… a guide to Systematic Debugging. So der verheissungsvolle Titel des Buches, welches ich letzte Woche mal wieder aus einem der oberen Regale gefischt habe. Indirekt bin ich über den Termin-Tipp
vom Andreas, am 17.6. bzw. 26.6., siehe IT-Kalender(1), wieder auf Andreas Zeller gekommen. Jaja, die Andrease umzingeln mich *g*.

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18 Mai
Nach den unglaublich kleinen Sachen, kommen im letzten Teil auch ein paar ganz großen Sachen dran, wie z.B. jMars oder dem WorldWideGrid vom CERN welches via BPEL gesteuert wird.
17 Mai
Der erste Teil hörte mit schicken 3D-Grafikkarten für Handys auf. Der zweite Teil schaut zuerst auf den JavaEE-Gameserver der Marke Darkstar vorbei, um dann bei der Java Card 3.0 anzuhalten, zwischendurch ein paar Sentilla-Bälle in’s Publikum zu werfen und letztendlich den sprechenden, lesenden und hörenden Computer im Stift inkl. JavaVM vorzustellen.
16 Mai
15 Mai
“Change the World, we have the tools.” Waren die letzen Worte von John Gage in der berüchtigten “Gosling Toy Show” am letzten Tag der JavaOne 2008. Und das waren die ersten Themen:
13 Mai
… finden sich ab sofort in unserem ocq-Event-Kalender. Der Kalender ist öffentlich als Google-Kalender angelegt und kann von jedem verwendet werden. Wer öffentliche Termine kennt, die dort auftauchen sollten gibt hemmungslos laut. Wer den Event-Link oben im Menü nicht sieht: Open Code Quality Event Kalender.
11 Mai
Irgendwie spuckt jDepend interessante Werte aus, aber was so richtig damit anfangen? Nur eine Zahl um so etwas wie Paket-Instabilität auszudrücken? Wieso soll ich mich überhaupt um zyklische Abhängigkeiten kümmern, wenn mein System doch prima läuft? Und was um alles in der Welt ist ein dot in der Graphenvisualisierung?
Ok, fangen wir mal ganz einfach an. Als erstes zählt jDepend(1) ein paar ganz einfache Dinge, wie z.B. alle Klassen (NoC). Dabei wird zwischen der Anzahl abstrakter (NoAC) und konkreter Klassen (NoCC) unterschieden. Allein daraus kann der Wert für Abstractness (A = NoAC/NoC) ermittelt werden. Ja und, was sagt mir das? Erstmal noch nicht viel. Verdächtig sind eventuell Systeme die kaum Abstraktion verwenden, nicht nur weil Abstraktion das geeignete Mittel der Wahl ist wartungsunfreundliche Labyrinthmethoden(2) oder komplizierte If-Then Konstrukte(3) zu lösen, um auf diese Weise die zyklomatische Komplexität(4) zu verringern oder eben den richtigen Schnitt bei den Verantwortlichkeiten der Klassen und Pakete zu finden.