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Roadmap to Open Code Quality Management

object.fire API by James Gosling

So werden Objekte demnächst transportiert. Umständliche Serialisierungen sind nicht mehr notwendig. Und das nicht nur in einer definierten SOTA*.

Gefunden auf der JavaWorld 2008.

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* = Service Oriented T-Shirt Architecture

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  • JavaOne 2008, Teil 1

    Heute ist letzter Tag der JavaOne 2008 in San Francisco. Mit insgesamt 397 Tracks, in bis zu 15 parallelen Threads, ist dies einer der ganz großen Events im Jahr der Javaisten. Kein wichtiges Java-Thema, was dort nicht wieder zu finden war. Hier schonmal zwei kleine Appetit-Anreger:

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  • Babelfisch & Co.

    Welche Sprache hätten Sie den gern? Eigentlich würde ich gerne alles in Englisch schreiben, damit die Artikel von möglichst vielen Menschen auf dieser Kugel gelesen werden können. Aber irgendwie kann ich mich einfach nicht daran gewöhnen. Aber wie wär’s mit einem Gadget, welches die Seite automatisch übersetzt? Fünf davon habe ich mir einmal näher angeschaut.
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  • Im Java Umfeld gibt es natürlich auch Anbindungen (JDBC) an diverse Datenbanken. Die Performance einer Anwendung ist in der Regel massiv von der Datenbank bzw. dem Datenmodell (1) geprägt. Leider kann man aus dem Sourcecode nicht wirklich die Qualität der Datenanbindung und noch weniger direkt das Datenmodell beurteilen.

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  • McCabe rocks!

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  • 24 x 7 mit Bea Guardian

    Mein System soll immer verfügbar sein!

    Nicht einfach, wenn Dich plötzlich der Erfolg einholt, und Du mehr Traffic hast, als noch vor einer Stunde gedacht; Oder gar das zehnmal getestete neue Feature, ausgerechnet in der gewählten Konfiguration “crashed”, und das mitten in der Going-Live-Nacht.

    Nicht Schlecht, wenn Du dann auf einen schnellen reaktiven Support zurückgreifen kann. Glücklich ist aber, wer einen pro aktiven Support sein eigen nennt, und sich mehr mit Risikobewertungen beschäftigt, als mit Fehleranalysen. So richtig Weltklasse wird’s wenn Du an einem präventivem Support-Programm teilnehmen kannst.

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  • Die Codezeile …

    … ist eigentlich doch was ganz einfaches. Fängt links an, und hört rechts irgendwo auf. Eigentlich. Doch uneigentlich gibt es hier durchaus mehrere Betrachtungsweisen, was alles als Zeile beim Zählen berücksichtigt werden sollte. Zunächst wären da die verschiedenen Zeilenbegrenzer. CR & LF oder doch nur CR wäre ja noch einfach. Aber z.B. wird bei Java ein Befehl mit dem Semikolon begrenzt. So dann könnten auf einer Zeile mehr als ein Sourcecode-Statement untergebracht werden.

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  • Dieser Feuerstein …

    … wohnt nicht in Bedrock-City(1), heisst nicht Fred sondern Steven und arbeitet nicht mit Dinos, sondern bei Quest(2). Jeder der sich schonmal ein wenig mit PL/SQL(3) beschäftigt hat, wird das ein oder andere O’Reilly-Buch von ihm in der Hand gehabt haben. Ja, genau z.B. die mit den Ameisen oder den anderen fiesen Insekten(4) drauf:

    Das ist die eine Welt. Die andere ist die Welt der (x)Unit-Tests(5). Wie das ganze jetzt zusammenpasst, sagt uns der gute in seinem Video “The Path to Unit Testing Happiness” am besten gleich aber mal selber:


    (1) Famile Feuerstein
    (2) Quest-Software
    (3) PL/SQL
    (4) Steven Feuerstein
    (5) Modultest

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  • Crap4J

    Ein Tool welches die zyklomatische Komplexität, nach McCabe(1), und die ermittelte jUnit(2)-Testabdeckung in Relation zu einander bringt, müsste doch eigentlich eine feine Sache sein, oder? How crappy(3) is your Code?
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    Ray

    Zwischendurch gibts immer wieder mal ein’s von denen hier. Fangen wir den Reigen mal mit einer Version an, die ziemlich nah am Original ist. Hier zu sehen: Jamie Fox aus dem Film “Ray” aus dem Jahre 2004.

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